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Nie mehr Diskussionen mit dem Kellner!

An der Universität Freiburg wurde ein Nachweisverfahren für Zapfengeruch entwickelt.

Soll man reklamieren? Ist es wirklich Zapfen oder bloss ein ungewohntes Aroma im Wein? Wer kennt sie nicht, diese unangenehme Situation im Restaurant, wenn ein frisch entkorkter Tropfen - oder schlimmer: eine bereits angebrochene und schon von anderen Gästen glasweise verkostete Provenienz - leicht muffig riecht. Wenn sich also im Glas Noten von faulem Holz, von Keller oder Schimmel breitmachen. Was, wenn der Kellner den Fehlton nicht auch wahrnimmt? Hilfe naht.

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2018, ein Rekordjahr für den Schweizer Wein

Das Ausbleiben von späten Frösten und ein trockener und heisser Sommer haben 2018 zu einem aussergewöhnlichen Weinjahr gemacht. 111 Millionen Liter Wein wurden geerntet, 40 Prozent mehr als im schwierigen Jahr 2017 und so viel wie seit 2011 nicht mehr.

Die gute Ernte hatten Winzerinnen und Winzer schon im Herbst erwartet. Ohne Frost im Frühjahr und dank Hitze und Trockenheit seien die Trauben gesund geblieben und hätten einen hohen Zuckergehalt, schrieb das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag. Zwei Wochen früher als im Durchschnitt begann die Lese.

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Das Fundament guter Jahrgänge

Nach zehn Jahren Arbeit liegt er vor: Der geologische Weinatlas der Schweiz.

Weinfreunde weisen mit Kennermine auf die mineralische Note eines Weins hin. Das heisst aber nicht, dass sie im Wein den Geschmack des Bodens erkosten konnten. Und doch: Der Boden, auf dem die Reben wachsen, hat einen direkten Einfluss auf den Wein. Dies kann man nun in einem 600-seitigen Buch nachlesen, welches 60 Geologen, Winzer, Önologen und andere Fachleute über den Schweizer Weinboden geschrieben haben.

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Das Food-Wein-Pairing gewinnt immer mehr an Bedeutung

Zu jeder Speise einen anderen Wein wählen gilt als trendy. Drei Sommeliers erzählen, ­warum eine ­solche Begleitung Sinn ergibt – und was sie am liebsten kombinieren.

Ein feines Essen ohne Wein? Das ist fast nicht vorstellbar. Zunehmend mehr Gäste sind offen dafür, zu jedem Gericht einen anderen Wein zu geniessen und Neues, ja Gewagtes auszuprobieren. In der gehobenen Sterneküche wird schon länger nach den perfekten Kombinationen zwischen Speisen und Weinen gesucht. Aber auch in etwas weniger prestigeträchtigen Lokalen gewinnt das Food-Wein-Pairing an Bedeutung.

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